Auf Antrag der Fraktionsgemeinschaft aus SPD und UWG hat der Kreistag Vulkaneifel in seiner Sitzung am 16. Dezember 2020 beschlossen, die Beratungen zur Reaktivierung der Eifelquerbahn im Rahmen des kommunalen Arbeitskreises erneut aufzunehmen.

„Wir wollen den Lückenschluss auf der Schiene zwischen Kaisersesch und Gerolstein und damit eine klimaneutrale Anbindung an die Rheinschiene erreichen. Das verbessert die Infrastruktur im ländlichen Raum und sichert die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse auch bei uns vor Ort“, begründete Astrid Schmitt, MdL die Initiative für die Fraktionsgemeinschaft von SPD und UWG.

Vor dem Hintergrund der dringend notwendigen Mobilitätswende brauchen wir ein Umdenken. Der Klimawandel bedroht uns und unsere Lebensgrundlagen existentiell. Die Auswirkungen sind längst auch in der Vulkaneifel angekommen. Es gilt, in allen Lebensbereichen konsequent für Klimaschutz einzutreten und entsprechende Konzepte umzusetzen. Das gilt nicht nur für die Stadt, sondern auch für den ländlichen Raum. Bürger und Wirtschaft sind für einen klimaschonenden Verkehr im ÖPNV und bei der Eisenbahn zu gewinnen.